• Kevon

WhatsApp launcht Produktkataloge für kleine Unternehmen

Aktualisiert: Jan 29

Während Instagram in diesem Jahr mit vielen Neuigkeiten & Updates geglänzt hat, ist nun die dritte große Plattform von Facebook - „WhatsApp“ nachgezogen.

Mit der neuen WhatsApp Business App haben Unternehmen nun die Möglichkeit Produktbilder & -informationen zu teilen und mit Kunden zu agieren.


Statement von WhatsApp

"Catalogs are a mobile storefront for businesses to showcase and share their goods so people can easily browse and discover something they would like to buy. Previously businesses had to send product photos one at a time and repeatedly provide information — now customers can see their full catalog right within WhatsApp. This makes business owners look more professional and keeps customers engaged in the chat without having to visit a website.“



Die Business App ist seit April diesen Jahres verfügbar und hat binnen weniger Monate eine Benutzerzahl von mehr als 5 Mio. verzeichnet.

Bis zum heutigen Stand nutzen 1,5 Milliarden Menschen weltweit aktiv WhatsApp.

Während die nächste Phase der Unternehmensentwicklung sich in Richtung mehr Benutzerprivatsphäre bewegt, ist es daher auch offensichtlich, dass private Messaging-Plattformen wie Facebook Messenger und WhatsApp immer wichtiger und bedeutender für die Interaktion zwischen Kunde und Dienstleister werden.


Mit der neuen Funktion können jetzt Produktbilder oder Dienstleistungen auf der Plattform hochgeladen und gleichzeitig vermarktet werden. Dabei bietet das neue Tool eine einzigartige Erfahrung für den Kunden als auch für den Verkäufer. Käufer kommen persönlich mit den Verkäufern ins Gespräch. Verkäufer können mit ihrer Kompetenz den Kunden vom Produkt überzeugen.


Um selbst solch einen Katalog zu erstellen, kann man das Video Tutorial zum Einrichten hier anschauen.


Zur Zeit gibt es das neue Feature nur in Brasilien, Deutschland, Indien, Indonesien, Mexiko, den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich. Mit fortlaufendem Erfolg sollen weitere Länder und Staaten folgen.


Doch weder WhatsApp noch Facebook Messenger haben zurzeit das gleiche Werbepotenzial, wie Facebook oder Instagram. Um den E-Commerce zu stärken hat WhatsApp daher mit der Einführung der Bezahlmethode "WhatsApp Pay“ die ersten Schritte getan.


Erste Testphasen wurden mit der ersten Einführung von WhatsApp Pay in Indien begonnen, wo die Messaging-App derzeit rund 400 Millionen Nutzer bedient. Derzeit führt die Plattform Gespräche mit mehreren indonesischen Unternehmen für digitale Zahlungen, um WhatsApp Pay auch in diesem Markt anzubieten, zu können.


Das Thema bargeldlose Zahlung wird immer bedeutsamer, weshalb

wir darauf gespannt sind, ob und wann Whatsapp Pay auch nach Deutschland schwappen wird.


Deine Meinung:

Klingt das nach etwas, dass Dein Unternehmen zukünftig auch nutzen kann❓ Teile uns Deine Meinung gerne in den Kommentaren auf LinkedIn mit.





25 Ansichten
ÖFFNUNGSZEITEN
ADRESSE

Mon - Fr: 9.00 - 22:00
Samstag: 10.00 - 22:00

​Sonntag: nach Vereinbarung

Attention Berlin UG (haftungsbeschränkt)
C/O Factory Berlin
Rheinsberger Straße 76/77

10115 Berlin

SPRICH UNS AN!

© 2020 by @ttention Berlin. Made with ❤️ in Berlin.

unnamed (2).png